Eine Domain zu übertragen ist unspektakulärer, als die meisten befürchten: In der Regel dauert der eigentliche Vorgang bei einer .ch-Domain ein bis zwei Stunden, und weder Website noch E-Mail sind davon betroffen. Schiefgehen kann es trotzdem — fast immer aus denselben drei Gründen: ein abgelaufener Auth-Code, eine veraltete Kontaktadresse im Register, oder eine Sperrfrist, von der niemand wusste. Diese Anleitung geht den Weg einmal durch, mit den Besonderheiten für .ch, .com und .de.
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Klären, was überhaupt umziehen soll
Der häufigste Irrtum vorweg: Ein Domain-Transfer und ein Hosting-Umzug sind zwei verschiedene Dinge. Beim Transfer wechselt nur die Verwaltung des Namens zu einem neuen Registrar — wer Ihre Rechnung stellt und wo Sie die DNS-Einträge pflegen. Website, Datenbank und Postfächer bleiben davon völlig unberührt; sie liegen weiterhin auf demselben Server. Umgekehrt können Sie Ihre Website zu einem neuen Hoster umziehen, ohne die Domain je anzufassen. Entscheiden Sie also zuerst: Wollen Sie nur den Domainvertrag verlagern, nur das Hosting, oder beides? Wenn beides — machen Sie es nacheinander, nicht gleichzeitig. Zuerst die Website umziehen und testen, dann die Domain nachziehen. Zwei Baustellen am selben Tag erschweren die Fehlersuche erheblich.Resultat: Klarer Entscheid: nur Domain, nur Hosting oder beides nacheinander — mit festgelegter Reihenfolge.
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Kontaktadresse im Register prüfen
Bevor Sie irgendetwas anstossen, kontrollieren Sie die im Register hinterlegte E-Mail-Adresse des Domaininhabers. Genau dorthin geht die Bestätigungsmail, mit der Sie den Transfer freigeben — und genau dort liegt der Klassiker unter den Stolpersteinen: Die Adresse gehört einem ausgeschiedenen Mitarbeiter, einer aufgelösten Agentur oder einem Postfach, das seit Jahren niemand mehr öffnet. Schlimmer noch, wenn die Adresse auf der umzuziehenden Domain selbst liegt und das Postfach beim alten Anbieter mit dem Vertrag endet. Prüfen Sie den Eintrag über eine Whois-Abfrage oder im Kundenkonto Ihres bisherigen Anbieters und aktualisieren Sie ihn, bevor der Transfer startet. Verwenden Sie im Zweifel eine Adresse, die unabhängig von der Domain funktioniert.Resultat: Erreichbare, aktuelle Inhaber-E-Mail im Register — Bestätigungsmail kommt garantiert an.
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Transfer-Sperre aufheben
Viele Domains stehen ab Werk unter einer Transfersperre (im Register als "clientTransferProhibited" sichtbar). Das ist eine sinnvolle Schutzfunktion gegen Domain-Diebstahl, blockiert aber jeden legitimen Umzug. Die Sperre lässt sich im Kundenkonto des aktuellen Anbieters mit einem Klick aufheben; bei manchen Anbietern muss man dafür den Support kontaktieren. Zusätzlich gelten bei .com, .net und .org Sperrfristen: Nach einer Neuregistrierung, nach einem vorangegangenen Transfer und nach einem Inhaberwechsel ist die Domain für 60 Tage nicht übertragbar. ICANN hat 2025 eine Verkürzung dieser Frist auf 30 Tage beschlossen, die schrittweise umgesetzt wird — im Zweifel fragen Sie Ihren Registrar nach dem konkret geltenden Stand. Für .ch- und .li-Domains gibt es diese Sperrfristen nicht.Resultat: Domain steht auf "ok" statt "clientTransferProhibited", keine laufende Sperrfrist.
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Auth-Code beim bisherigen Anbieter anfordern
Der Auth-Code — je nach Anbieter auch Transfercode, Autorisierungscode, AuthInfo oder EPP-Code genannt — ist der Schlüssel zur Domain. Wer ihn hat, kann den Umzug auslösen; deshalb wird er ausschliesslich an den eingetragenen Inhaber herausgegeben. Bei den meisten Anbietern erzeugen Sie ihn selbst im Kundenkonto, sonst fordern Sie ihn beim Support an. Bei .ch- und .li-Domains lässt er sich zusätzlich direkt über das SWITCH-Benutzerkonto beziehen, und falls die Zugangsdaten dorthin verloren sind, über ein Formular bei SWITCH. Zwei Dinge sind wichtig: Der Code ist nur begrenzt gültig — je nach Register wenige Tage bis wenige Wochen — und muss zeichengenau übernommen werden. Kopieren Sie ihn, statt ihn abzutippen, und achten Sie auf mitkopierte Leerzeichen am Ende. Läuft er ab, fordern Sie einfach einen neuen an.Resultat: Gültiger Auth-Code in der Hand, Ablaufdatum notiert.
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Transfer beim neuen Anbieter beauftragen
Jetzt geben Sie Domain und Auth-Code beim neuen Anbieter ein und lösen den Transfer aus. Ein Punkt verdient Aufmerksamkeit: Legen Sie beim neuen Anbieter vorher fest, welche DNS-Einträge nach der Übernahme gelten sollen. Übernimmt der neue Registrar die Domain mit seinen Standard-Nameservern, während Ihre Website und Ihre Postfächer noch woanders liegen, zeigt die Domain nach dem Transfer plötzlich auf eine leere Parkseite — und die E-Mails laufen ins Nichts. Entweder Sie tragen die bestehenden Einträge (A, MX, TXT und was sonst gesetzt ist) vorher beim neuen Anbieter ein, oder Sie lassen die bisherigen Nameserver beim Transfer unverändert bestehen. Notieren Sie die komplette DNS-Zone vorher — eine Whois- und dig-Abfrage genügt dafür.Resultat: Transfer beauftragt, DNS-Einträge dokumentiert und beim neuen Anbieter vorbereitet.
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Bestätigen und Abschluss abwarten
Der bisherige Anbieter schickt nun eine E-Mail an die Inhaberadresse mit einem Bestätigungslink. Erst dieser Klick gibt den Transfer frei. Reagieren Sie zügig — bleibt die Bestätigung aus, verfällt der Vorgang nach einigen Tagen und Sie fangen von vorn an. Bei .ch- und .li-Domains ist der Umzug danach meist innerhalb von ein bis zwei Stunden abgeschlossen. Bei .com, .net und .org zieht sich der Vorgang länger: Der abgebende Registrar hat bis zu fünf Tage Zeit, dem Transfer zu widersprechen oder ihn ablaufen zu lassen — bestätigt er aktiv, geht es schneller. Bei .de läuft der Wechsel über den sogenannten KK-Antrag bei der DENIC und ist üblicherweise innerhalb eines Werktags erledigt.Resultat: Transfer bestätigt und vom Register vollzogen, Domain erscheint im Konto des neuen Anbieters.
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Nachkontrolle: Website, E-Mail, SSL
Nach dem Transfer prüfen Sie drei Dinge, am besten unmittelbar. Erstens die Website: Lädt sie unter https:// mit gültigem Zertifikat? Zweitens die E-Mail: Schicken Sie eine Testmail von aussen an ein Postfach der Domain und eine von dort nach aussen. Drittens die DNS-Einträge, die man leicht übersieht — SPF, DKIM und DMARC. Gehen diese TXT-Einträge beim Nameserver-Wechsel verloren, funktioniert der Mailversand zunächst scheinbar weiter, landet aber zunehmend im Spam. Prüfen Sie ausserdem, ob die Domain beim neuen Anbieter auf automatische Verlängerung steht — eine Domain, die nach dem Umzug schlicht ausläuft, ist ein teurer und vermeidbarer Fehler.Resultat: Website, Mailversand und Mail-Authentifizierung verifiziert, Auto-Renewal aktiv.
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Alten Vertrag erst danach kündigen
Kündigen Sie den Vertrag beim bisherigen Anbieter nicht vor dem Transfer — eine gekündigte Domain kann in einen Status geraten, aus dem heraus kein Transfer mehr möglich ist, und im schlimmsten Fall wird sie zur Löschung freigegeben. Warten Sie, bis die Domain nachweislich im Konto des neuen Anbieters liegt und alles läuft. Wenn beim alten Anbieter auch Hosting und Postfächer lagen, lassen Sie den Account danach noch zwei bis vier Wochen bestehen: als Sicherheitsnetz für vergessene Weiterleitungen, alte Mails und Dateien, an die erfahrungsgemäss niemand denkt, bis sie fehlen.Resultat: Domain sicher beim neuen Anbieter, alter Vertrag erst danach beendet.
Transfer oder Umzug — der Unterschied, an dem die meisten scheitern
Die häufigste Verwirrung beim Thema Domain betrifft nicht den Ablauf, sondern die Begriffe. Ein Domain-Transfer verlagert ausschliesslich die Verwaltung des Namens: Ein anderer Registrar führt künftig den Eintrag, stellt die Rechnung und bietet die Oberfläche, in der Sie DNS-Einträge pflegen. Die Website liegt danach exakt dort, wo sie vorher lag.
Ein Hosting-Umzug dagegen verschiebt die Inhalte — Dateien, Datenbank, Postfächer — auf einen anderen Server. Dabei bleibt der Domainname unverändert; es ändern sich lediglich die DNS-Einträge, die auf den neuen Server zeigen. Wie das im Detail abläuft, steht in unserer Migration-Checkliste.
Beides lässt sich unabhängig voneinander machen, und genau das empfehlen wir: nacheinander statt gleichzeitig. Wer die Website umzieht und am selben Tag die Domain transferiert, hat bei einer Störung zwei mögliche Ursachen und keine Möglichkeit, sie sauber auseinanderzuhalten.
Die drei Fehler, die wirklich wehtun
Die tote Inhaberadresse. Der Bestätigungslink geht an die im Register hinterlegte E-Mail-Adresse — und die stammt bei vielen KMU-Domains aus der Zeit der Ersteinrichtung. Sie gehört der Agentur, die die Website vor acht Jahren gebaut hat, oder einem Mitarbeiter, der längst nicht mehr im Betrieb ist. Besonders unangenehm wird es, wenn die Adresse auf der umzuziehenden Domain selbst liegt und das Postfach mit dem gekündigten Vertrag verschwindet. Prüfen Sie diesen Eintrag zuerst, nicht zuletzt.
Die Kündigung zur falschen Zeit. Ein verbreiteter Reflex: erst beim alten Anbieter kündigen, dann umziehen. Das ist die Reihenfolge, in der Domains verloren gehen. Eine gekündigte Domain kann in einen Status geraten, aus dem heraus kein Transfer mehr möglich ist. Kündigen Sie erst, wenn die Domain nachweislich im neuen Konto liegt.
Die verlorene DNS-Zone. Übernimmt der neue Anbieter die Domain mit seinen Standard-Nameservern, sind alle bisherigen Einträge weg — A-Record, MX, und vor allem die TXT-Einträge für SPF, DKIM und DMARC. Website und Mail zeigen dann ins Leere, oder schlimmer: Der Versand funktioniert scheinbar, aber die Mails landen zunehmend im Spam, weil die Authentifizierung fehlt. Dokumentieren Sie die vollständige Zone, bevor Sie den Transfer auslösen.
Was bei .ch anders ist als bei .com
Für Schweizer Firmen ist das die praktisch relevanteste Unterscheidung. .ch und .li werden von SWITCH verwaltet und kennen keine der ICANN-Sperrfristen: Eine frisch registrierte .ch-Domain lässt sich sofort weitergeben, und der Transfer ist nach der Bestätigung meist innerhalb von ein bis zwei Stunden vollzogen. Den Transfercode können Sie beim aktuellen Anbieter oder direkt über Ihr SWITCH-Benutzerkonto beziehen.
Bei .com, .net und .org gilt die ICANN-Transferpolitik mit ihren Sperrfristen: 60 Tage nach Neuregistrierung, nach einem vorangegangenen Transfer und nach einem Inhaberwechsel. ICANN hat 2025 beschlossen, diese Frist auf 30 Tage zu verkürzen; die Umsetzung erfolgt schrittweise, weshalb Sie den aktuell geltenden Stand im Zweifel bei Ihrem Registrar erfragen sollten. Zusätzlich hat der abgebende Registrar bis zu fünf Tage Zeit, dem Transfer zu widersprechen.
Bei .de läuft der Anbieterwechsel über den KK-Antrag (Konnektivitätskoordination) bei der DENIC, für den Sie den AuthInfo-Code benötigen. Der Vorgang ist üblicherweise innerhalb eines Werktags abgeschlossen.
Wir übernehmen den Transfer für Sie
Wenn Sie den Umzug nicht selbst durchführen möchten: Cyberdine Systems übernimmt den kompletten Domain-Transfer — inklusive Prüfung der Inhaberdaten, vollständiger Sicherung der bestehenden DNS-Zone und Nachkontrolle von Website, Mailversand und Mail-Authentifizierung. Bei einem gleichzeitigen Wechsel des Hostings koordinieren wir beide Schritte so, dass weder Website noch E-Mail ausfallen. Sprechen Sie uns an — oder sehen Sie sich zuerst unsere Hosting-Pakete an.
Häufige Fragen
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Was ist ein Auth-Code?
Der Auth-Code ist eine Zeichenfolge, die als Schlüssel zu Ihrer Domain dient — je nach Anbieter heisst er auch Transfercode, Autorisierungscode, AuthInfo oder EPP-Code. Nur wer ihn besitzt, kann einen Umzug zu einem anderen Anbieter auslösen. Deshalb wird er ausschliesslich an den eingetragenen Domaininhaber herausgegeben und ist zeitlich begrenzt gültig. Behandeln Sie ihn wie ein Passwort.
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Wo bekomme ich den Auth-Code für meine .ch-Domain?
Beim aktuellen Anbieter — bei den meisten lässt er sich direkt im Kundenkonto erzeugen, sonst über den Support anfordern. Bei .ch- und .li-Domains können Sie den Transfercode zusätzlich über Ihr SWITCH-Benutzerkonto beziehen. Sind die Zugangsdaten dorthin nicht mehr bekannt, stellt SWITCH ihn über ein Formular aus.
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Ist meine Website während des Domain-Transfers offline?
Nein. Ein Registrarwechsel berührt weder die Website noch die Postfächer — es wechselt nur die Verwaltung des Namens. Ausfälle entstehen erst, wenn beim Transfer gleichzeitig die Nameserver geändert werden und die DNS-Einträge beim neuen Anbieter nicht vollständig hinterlegt sind. Genau deshalb sollte man die bestehende DNS-Zone vorher dokumentieren.
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Wie lange dauert ein Domain-Transfer?
Bei .ch und .li in der Regel ein bis zwei Stunden nach Ihrer Bestätigung. Bei .com, .net und .org kann es bis zu fünf Tage dauern, weil der bisherige Registrar diese Frist zum Widerspruch hat — bestätigt er aktiv, geht es deutlich schneller. Bei .de ist der Wechsel über den KK-Antrag meist innerhalb eines Werktags erledigt.
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Warum lässt sich meine Domain nicht übertragen?
Drei Ursachen decken fast alle Fälle ab. Erstens eine aktive Transfersperre (im Register als "clientTransferProhibited" sichtbar), die Sie beim aktuellen Anbieter aufheben lassen. Zweitens eine Sperrfrist: Bei .com, .net und .org ist eine Domain nach Neuregistrierung, vorangegangenem Transfer oder Inhaberwechsel 60 Tage lang gesperrt. Drittens ein abgelaufener oder falsch kopierter Auth-Code — fordern Sie in dem Fall einfach einen neuen an.
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Was kostet ein Domain-Transfer?
Der Transfer selbst ist bei den meisten Anbietern kostenlos oder kostet den Betrag einer Jahresgebühr, die dann als Verlängerung gutgeschrieben wird. Bei gTLDs wie .com verlängert der Transfer die Laufzeit üblicherweise um ein Jahr. Restlaufzeit beim alten Anbieter geht nicht verloren, wird aber in der Regel auch nicht zurückerstattet.
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Verliere ich meine E-Mail-Adressen beim Domain-Umzug?
Nicht durch den Transfer selbst — die Postfächer liegen beim Hoster, nicht beim Registrar. Kritisch wird es, wenn Sie gleichzeitig das Hosting wechseln oder beim Transfer die Nameserver umstellen: Fehlt danach der MX-Eintrag, kommen keine Mails mehr an. Prüfen Sie nach dem Umzug ausserdem SPF, DKIM und DMARC — verschwinden diese TXT-Einträge, landen Ihre Mails schleichend im Spam.
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Kann ich eine Domain kurz vor Ablauf noch umziehen?
Möglich, aber riskant. Läuft die Domain während des Transfers ab, kann der Vorgang scheitern und die Domain in eine Rückgewinnungsphase geraten, aus der die Wiederherstellung teuer wird. Verlängern Sie im Zweifel zuerst um ein Jahr und ziehen Sie danach in Ruhe um. Kündigen Sie den alten Vertrag nie vor dem abgeschlossenen Transfer.
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Was passiert, wenn die Bestätigungsmail nicht ankommt?
Dann liegt fast immer eine veraltete Inhaberadresse im Register vor — häufig das Postfach einer früheren Agentur oder eines ausgeschiedenen Mitarbeiters. Prüfen Sie den Eintrag per Whois-Abfrage und lassen Sie ihn beim aktuellen Anbieter aktualisieren, bevor Sie den Transfer erneut anstossen. Schauen Sie auch im Spam-Ordner nach.
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Muss ich Domain und Hosting beim selben Anbieter haben?
Nein, beides lässt sich trennen — die Domain kann bei einem Registrar liegen und die Website bei einem anderen Hoster. In der Praxis ist die Bündelung aber bequemer: ein Ansprechpartner, eine Rechnung, und bei Störungen muss niemand klären, wer für DNS zuständig ist. Wer bewusst trennt, sollte dokumentieren, wo was liegt.