WordPress auf Joomla migrieren lassen — wenn Rechte und Sprachen es verlangen
Die seltenere Richtung, und wir prüfen zuerst, ob sie sich für Sie lohnt. Sinnvoll wird Joomla bei vielen Redaktionsgruppen und echter Mehrsprachigkeit — beides kann es im Kern. Zum Festpreis ab CHF 1'490.
So arbeiten wir
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Prüfen, ob der Wechsel überhaupt der richtige Weg ist
Der erste Schritt ist eine ehrliche Gegenprobe. Die meisten WordPress-Websites gehören nicht nach Joomla — wenn Sie mit dem System zurechtkommen und es gepflegt wird, gibt es keinen Grund zu wechseln. Sinnvoll wird Joomla bei zwei Ausgangslagen: wenn viele Redaktionsgruppen unterschiedliche Rechte auf unterschiedliche Bereiche brauchen, und wenn die Website mehrsprachig ist. Beides kann Joomla von Haus aus, während WordPress dafür auf Plugins angewiesen ist. Wir sagen Ihnen nach dieser Prüfung auch dann, dass Sie bleiben sollten, wenn das gegen den Auftrag spricht.Resultat: Begründete Empfehlung für oder gegen den Wechsel — mit den Argumenten, die dagegen sprechen.
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Bestandsaufnahme der WordPress-Installation
Wir erfassen Theme, Plugins und die Art, wie Inhalte strukturiert sind. Entscheidend sind die Stellen, an denen WordPress erweitert wurde: eigene Inhaltstypen, Advanced Custom Fields, WooCommerce, Formular- und Mitglieder-Plugins, Seitenbaukästen wie Elementor oder Divi. Genau diese Erweiterungen bestimmen den Aufwand — nicht die Anzahl der Seiten. Inhalte, die mit einem Baukasten gebaut wurden, lassen sich nicht als Struktur übernehmen, sondern müssen im Joomla-Editor neu aufgebaut werden.Resultat: Inventarliste mit Bewertung, was übernommen und was nachgebaut werden muss.
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Struktur, Rechte und Sprachen einrichten
Vor der Migration bauen wir in Joomla auf, was der eigentliche Grund für den Wechsel ist: den Kategoriebaum, die Benutzergruppen mit ihren Zugriffsebenen und — bei mehrsprachigen Websites — die Sprachverknüpfungen samt Menüstruktur je Sprache. WordPress-Beiträge und -Seiten werden dabei auf Joomla-Artikel und -Kategorien abgebildet, eigene Inhaltstypen auf Kategorien mit Joomla-Feldern. Diese Zuordnung erhalten Sie schriftlich, bevor Inhalte verschoben werden.Resultat: Fertige Joomla-Struktur mit Rechtekonzept und Sprachverknüpfungen, bereit zur Befüllung.
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Inhalte, Medien und URLs übernehmen
Artikel, Seiten, Bilder und Dokumente werden strukturiert überführt, interne Verlinkungen auf die neuen Adressen umgeschrieben. Danach folgt der Schritt, an dem ein Plattformwechsel am häufigsten Sichtbarkeit kostet: Jede WordPress-Permalink-Adresse wird auf ihr Joomla-Gegenstück abgebildet und dauerhaft per 301 weitergeleitet. Wie so ein Umzug abläuft und woran er in der Praxis scheitert, steht in unserer Migration-Checkliste.Resultat: Inhalte vollständig in Joomla, lückenlose Weiterleitungstabelle für alle alten Adressen.
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Abnahme, Go-Live und Nachkontrolle
Die neue Joomla-Site entsteht parallel in einer Staging-Umgebung, während WordPress online bleibt. Sie geben frei, bevor umgeschaltet wird. Nach dem Cutover prüfen wir Weiterleitungen, Indexierung und Search-Console-Meldungen — und schulen bei Bedarf die Redaktion, denn die Joomla-Oberfläche funktioniert anders als die gewohnte. Diese Einführung gehört dazu und wird nicht extra verrechnet.Resultat: Go-Live ohne Ausfall, geprüfte Redirects und eine Redaktion, die das neue System bedienen kann.
Was Sie erhalten
Rechte ohne Plugin-Stapel
Joomlas Benutzergruppen und Zugriffsebenen kommen aus dem Kern — kein Zusammenbau aus mehreren Rechte-Plugins, die sich gegenseitig überschreiben.
Mehrsprachig ohne Zusatzlizenz
Sprachverknüpfungen, Sprachmenüs und Übersetzungsverwaltung gehören zum Standard — ohne wiederkehrende Lizenzkosten für WPML.
Ehrliche Vorprüfung
Wir prüfen zuerst, ob ein Wechsel sich lohnt, und raten ab, wenn er es nicht tut. Diese Prüfung steht am Anfang, nicht in der Schlussrechnung.
Rankings bleiben
Lückenloses Mapping der WordPress-Permalinks auf die neuen Joomla-Adressen mit dauerhaften 301-Weiterleitungen.
Redaktion wird eingeführt
Ihr Team bekommt eine Einführung in die Joomla-Oberfläche — der grösste Reibungspunkt bei diesem Wechsel ist die Gewöhnung, nicht die Technik.
Betreut ab dem ersten Tag
Auf Wunsch direkt in der Joomla-Wartung: Updates, geprüfte Backups und ein Ansprechpartner, der das System kennt.
Sie betreiben WordPress und überlegen, auf Joomla zu wechseln. Das ist die seltenere Richtung — und genau deshalb beginnen wir mit einer Gegenprobe statt mit einer Offerte. Zum Festpreis ab CHF 1'490, wenn der Wechsel danach noch Sinn ergibt.
Für die meisten Websites ist WordPress die pragmatischere Wahl, und wir sagen das auch. Es gibt aber zwei Ausgangslagen, in denen Joomla sachlich im Vorteil ist. Die erste ist die Rechteverwaltung: Wenn mehrere Redaktionsgruppen unterschiedliche Bereiche pflegen sollen — der Vorstand etwas anderes als die Sektionen, die Verwaltung etwas anderes als die Schulleitung —, kann Joomla das von Haus aus. In WordPress entsteht dafür ein Stapel aus Rechte-Plugins, die sich mit jedem Update neu vertragen müssen.
Die zweite ist Mehrsprachigkeit. Joomla verknüpft Sprachversionen, Menüs und Kategorien im Kern; WordPress braucht dafür WPML oder Polylang, mit wiederkehrenden Lizenzkosten und einer weiteren Abhängigkeit. In einem viersprachigen Land ist das kein akademischer Punkt: Vereine, Verbände und Verwaltungen stossen hier regelmässig an die Grenze dessen, was sich mit Plugins sauber betreiben lässt.
Wo dieser Wechsel teuer wird, sagen wir vorher: bei Plugins ohne Joomla-Gegenstück und bei Seiten, die mit Elementor oder Divi gebaut wurden — deren Layout lässt sich nicht übernehmen, sondern nur nachbauen. Beides steht in der Offerte, nicht in der Schlussrechnung.
Wenn Sie umgekehrt von Joomla weg wollen, beschreibt das unsere Seite Joomla auf WordPress migrieren; wer bei Joomla bleibt und nur die Version wechselt, findet den Weg unter Joomla migrieren lassen. Und damit die neue Installation nicht in einigen Jahren dasselbe Problem hat wie die alte, übernehmen wir auf Wunsch die laufende Joomla-Wartung.
Unsere Pakete
Klein
- Bis 20 Seiten Inhalt
- WordPress auf aktuelles Joomla
- Inhalte, Bilder und Menüs vollständig übernommen
- Lückenloses URL-Mapping mit 301-Redirects
- Einführung der Redaktion in Joomla
- Go-Live ohne Ausfallzeit
Mittel
- Bis 80 Seiten Inhalt
- Bis 5 Plugins inklusive Joomla-Gegenstück
- Alles aus Klein
- Benutzergruppen und Zugriffsebenen eingerichtet
- Formulare und Sonderseiten nachgebaut
- Search-Console-Kontrolle nach dem Go-Live
Gross
- Ab 80 Seiten oder Mehrsprachigkeit
- Sprachverknüpfungen und Sprachmenüs
- Alles aus Mittel
- Seiten aus Elementor oder Divi nachgebaut
- Umfangreiche Rechtestrukturen
- Festpreis nach Bestandsaufnahme
Häufige Fragen
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Sollte ich wirklich von WordPress zu Joomla wechseln?
In den meisten Fällen nicht. WordPress ist verbreiteter, einfacher zu besetzen und für die grosse Mehrheit der Websites das pragmatischere System — wenn es gepflegt wird, gibt es keinen Grund für einen Wechsel. Es gibt aber zwei Ausgangslagen, in denen Joomla sachlich besser passt: viele Redaktionsgruppen mit unterschiedlichen Rechten und echte Mehrsprachigkeit. Beides bringt Joomla im Kern mit, während es in WordPress über Plugins nachgebaut werden muss. Wir prüfen das vorab und sagen Ihnen, wenn Sie bleiben sollten.
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Was kann Joomla besser als WordPress?
Vor allem zwei Dinge. Erstens die Rechteverwaltung: Joomla kennt Benutzergruppen und Zugriffsebenen von Haus aus, sodass sich fein abstufen lässt, wer welche Bereiche sehen und bearbeiten darf — für Verbände, Vereine, Schulen und Verwaltungen mit mehreren Redaktionsgruppen ist das ein echter Unterschied. Zweitens die Mehrsprachigkeit: Sprachverknüpfungen und sprachabhängige Menüs gehören zum Standardumfang, während WordPress dafür WPML oder Polylang braucht. Gerade in der mehrsprachigen Schweiz ist das ein Argument, das über die Jahre auch Lizenzkosten spart.
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Was passiert mit meinen WordPress-Plugins?
Das ist der aufwendigste Teil dieser Richtung, denn das Joomla-Ökosystem ist kleiner als das von WordPress. Für gängige Aufgaben — Formulare, Galerien, SEO, Newsletter — gibt es etablierte Joomla-Erweiterungen. Für spezialisierte Plugins existiert nicht immer ein Gegenstück; dann zeigen wir die Optionen mit dem jeweiligen Aufwand. Ehrlich gesagt: Wenn Ihre Website stark von einzelnen WordPress-Plugins abhängt, für die es keinen Ersatz gibt, spricht das gegen den Wechsel.
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Können Inhalte aus Elementor oder Divi übernommen werden?
Nicht als Struktur. Seitenbaukästen speichern das Layout in einem eigenen Format, das ausserhalb von WordPress nicht lesbar ist. Der Text und die Bilder ziehen um, die Gestaltung dieser Seiten wird in Joomla neu aufgebaut. Bei Websites, die überwiegend mit einem Baukasten erstellt wurden, ist das der grösste Posten im Aufwand — und ein Punkt, den wir vor der Offerte konkret benennen, damit es keine Überraschung gibt.
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Bleiben meine Google-Rankings erhalten?
Ja, sofern die Weiterleitungen vollständig sind. WordPress-Permalinks und Joomla-Adressen sind unterschiedlich aufgebaut, deshalb bilden wir jede alte Adresse auf ihr neues Gegenstück ab und leiten dauerhaft per 301 weiter. Ein Ranking-Verlust nach einem Plattformwechsel geht fast immer auf fehlende Weiterleitungen zurück, nicht auf das neue System.
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Was kostet die Migration von WordPress auf Joomla?
Bis 20 Seiten CHF 1'490 zum Festpreis, bis 80 Seiten und mit bis zu fünf Erweiterungen CHF 2'900. Bei mehrsprachigen Websites, umfangreichen Rechtestrukturen oder Inhalten aus Seitenbaukästen nennen wir den Festpreis nach der Bestandsaufnahme — dort entscheidet der Aufwand für Erweiterungen und nachzubauende Seiten, nicht die Seitenzahl. Wir rechnen in allen Fällen zum Fixpreis statt auf Stundenbasis.
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Ist Joomla sicherer als WordPress?
Nein, nicht von sich aus. Beide Systeme sind sicher, solange sie gepflegt werden, und beide werden zum Risiko, sobald Updates ausbleiben. WordPress ist wegen seiner Verbreitung häufiger Ziel automatisierter Angriffe — das macht Joomla aber nicht sicherer, sondern nur seltener getroffen. Wer Sicherheit als Grund für einen Wechsel anführt, sollte stattdessen in die Pflege investieren: Das wirkt auf beiden Systemen und kostet weniger als eine Migration.
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Kommt mein Team mit Joomla zurecht?
Die Umstellung ist spürbar — die Joomla-Oberfläche ist strukturierter und weniger auf schnelles Loslegen ausgelegt als die von WordPress. Wer regelmässig Inhalte pflegt, findet sich nach einer Einführung zurecht; wer nur zweimal im Jahr etwas ändert, wird jedes Mal neu suchen. Deshalb gehört eine Schulung der Redaktion bei uns zum Umzug dazu und wird nicht separat verrechnet.
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Wie lange dauert der Umzug?
Für eine überschaubare Website mit wenigen Plugins sind es einige Tage, bei Mehrsprachigkeit oder komplexen Rechtestrukturen mehrere Wochen. Den Takt geben die Erweiterungen und die nachzubauenden Baukasten-Seiten vor, nicht die Menge der Inhalte. Nach der Bestandsaufnahme erhalten Sie einen konkreten Zeitrahmen.
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Kann meine WordPress-Site während der Migration online bleiben?
Ja. Die neue Joomla-Site entsteht parallel in einer Staging-Umgebung, Ihre bestehende Website läuft unverändert weiter. Erst nach Ihrer Freigabe schalten wir um — kontrolliert und in der Regel ohne spürbare Ausfallzeit.
Bereit loszulegen?
Wir beraten Sie unverbindlich und erstellen ein massgeschneidertes Angebot.